Die Tagung heißt:
Gesundheit für´s Leben
Sie ist am 15. und 16. Mai 2009 in Potsdam.
Die Tagung wird gemacht von:
- der Bundesvereinigung Lebenshilfe Marburg
- der Bundesarbeitsgemeinschaft Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung
Darüber sprechen wir auf der Tagung:
Behinderte Menschen sollen da, wo sie wohnen, medizinisch besser versorgt werden.
Das heißt zum Beispiel:
Behinderte Menschen sollen durch Ärzte besser behandelt werden.
Sie sollen auch besser in Krankenhäusern behandelt werden.
Das finden wir wichtig:
Die verschiedenen Ärzte sollen mehr zusammen arbeiten.
Die Ärzte sollen den ganzen Menschen sehen.
Krankenschwestern und Krankenpfleger sollen wissen, warum Untersuchungen Angst machen können.
Sie sollen lernen, zu erklären, was sie machen.
Profis sind zum Beispiel:
Ärzte, Ärztinnen, Helferinnen, Krankenschwestern und Krankenpfleger.
Sie alle sollen schon in der Ausbildung lernen, wie sie Menschen mit Behinderung unterstützen können.
Besonders dann, wenn sie krank geworden sind.
Darüber sprechen wir auch:
- Wie Jugendliche mit geistiger Behinderung noch besser von Ärztinnen und Ärzten behandelt werden können.
- Welche Erkrankungen es bei Menschen mit Behinderung gibt.
- Und was Ärzte, da noch lernen können
- Über die Behandlung von alten Menschen mit geistiger Behinderung wissen nicht alle Ärzte Bescheid.
- Das wollen wir mit der Tagung ändern.
Alle sprechen miteinander:
Denn dafür machen wir die Tagung.
Alle, das sind viele Menschen:
- Ärztinnen und Ärzte
- Krankenschwestern und Krankenpfleger
- Helferinnen bei den Ärzten
- Menschen mit geistiger Behinderung, ihre Eltern und Angehörigen.
Oder die gesetzlichen Betreuer und Betreuerinnen
Unterstützer und Unterstützerinnen aus Einrichtungen und Diensten für behinderte Menschen
Menschen, die in Krankenkassen arbeiten
- Politiker und Politikerinnen, die über neue Gesetze bestimmen.
Wie wir sprechen wollen:
Wir wollen so sprechen, dass uns alle verstehen können.
Das ist eine Regel.
An diese Regel sollen sich alle halten.
Es werden Vorträge gehalten.
Das heißt, einer redet und viele hören zu.
Es gibt Arbeitsgruppen.
Da reden die Leute abwechselnd.
In den Pausen gibt es Essen und Trinken.
Das Ziel der Tagung:
Am Ende der Tagung wollen wir viele Antworten haben.
Besonders auf diese Frage:
Wie kann die medizinische Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung besser werden?
Am Ende der Tagung kommen deshalb unterschiedliche Menschen zu Wort:
- Menschen, die sich gut auskennen mit Dienst-Leistungen für die Gesundheit. Und die wissen, wie diese Dienst-Leistungen bezahlt.
Sie sagen, was sich ändern muss.
(Ein Dienst-Leistung ist eine Arbeit. Zum Beispiel kranke Menschen pflegen)
- Menschen mit Behinderung